Balkan 01

Babes

Es war ein perfekter Tag, als wir in Richtung Heimat fuhren. Wir, das waren ich, Mio, meine Schwester Lucy und unsere Eltern Milena und Eddi. Und unsere Heimat war Shkodra in Nordalbanien, eine mittelgroße Stadt mit sehr viel Geschichte. Wir lebten schon seit einer Ewigkeit in München, ich kam mit 3 Jahren her, Lucy war sogar in Deutschland geboren. Wir fuhren nicht oft in die “Heimat”, die für mich schon keine war, aber ab und zu musste das eben sein. Wir haben sehr viele Verwandte in Albanien und nun heiratete meine Cousine. Also beluden wir unseren Kombi und setzten uns ins Auto. Eine 15 stündige Autofahrt wartete auf uns. Lucy und ich waren nicht so scharf auf diesen Familienurlaub. Lieber blieben wir im Sommer daheim, aber unsere Großfamilie wollte uns unbedingt sehen. Jetzt vorallem, wo Lucy und ich erwachsen waren.

Wie ich schon sagte war es ein sehr schöner Tag. Die Sonne schien und wir fuhren an schönen Landschaften vorbei. Und obwohl ich lange Autofahrten hasste und null Bock auf diesen Trip hatte, war ich stets gut gelaunt. Dies kam aber nicht von ungefähr, sondern hatte einen Grund. Und dieser Grund hatte einen Namen: Lucy.

Meine Schwester und ich hatten ein besonderes Verhältnis zueinander. Eigentlich standen wir uns nie wirklich nah. Bis vor einigen Jahren waren wir wie jedes andere Geschwisterpaar. Doch seit einigen Wochen veränderte sich einiges, aber dafür muss ich weiter ausholen.

Wie gesagt: wir waren ganz normale Geschwister. Als Kinder haben wir getobt, gerungen und gestritten. Lucys Pubertät aber veränderte unsere Beziehung. Lucy bekam, nun ja, eine ziemlich große Oberweite. Mit ziemlich groß meine ich: wirklich groß. Lucy hat eine sehr ungewöhnliche Figur. Sie ist eigentlich total schlank. Schlanke Beine, schlanke Arme, kein Gramm Fett am Bauch aber dafür ungewöhnlich große Brüste. Sie sieht aus als wäre sie gemalt worden. Ich habe wirklich sonst nie eine so schlanke Frau mit solch großen Brüsten gesehen. Ihre Entwicklung hatte eine Auswirkung auf mich. Sagen wir, sie irritierte mich. Als Bruder konnte ich sie kaum mehr ansehen.

Einerseits erregte mich der bloße Anblick ihrer Oberweite, andererseits war mir bewusst, dass es falsch war sie so anzusehen, da sie schließlich meine kleine Schwester war. Unser Verhältnis veränderte sich und wir distanzierten uns. Es gab kein Ringen, kein miteinander Spielen und keine Umarmungen mehr. Zu groß war die Angst, dass ich beim versehentlichen berühren ihrer Brüste eine Erektion bekommen könnte. Zu sehr die Furcht davor, dass ich meine Schwester zu geil finden könnte. Lucy war natürlich nicht dumm und merkte, dass etwas schief war.

Kurz nach ihrem 18ten Geburtstag sprach sie mich darauf an. Sie fand es schade, dass wir uns so entfremdeten. Immerhin waren wir nun erwachsen, wir hatten keine Zickenkriege wie früher und hatten eigentlich die Basis für eine gesunde Bruder-Schwester-Beziehung.

Ich erklärte ihr ehrlich woran es lag und benannte den Grund, beziehungsweise die beiden großen Gründe. Lucy lachte als ich ihr erklärte, dass ihre Brüste der Grund waren, weshalb ich Körperkontakt vermied. “Es sind doch nur Brüste” lachte sie. “Bist du so sehr davon irritiert?”

“Es sind nicht nur irgendwelche Brüste” sagte ich. “Es sind die sehr großen und sehr schönen Brüste meiner Schwester”

Lucy überlegte etwas und entschied sich etwas dagegen zu tun. “Willst du sie anfassen?” fragte sie mich. Ich war schockiert und bekam gleichzeitig eine Latte, als ich es hörte. “Vielleicht realisierst du dann, dass es nichts schlimmes ist”

Ich war verlegen und errötete. Ich lehnte das Angebot ab, denn es fühlte sich so derartig falsch an.

Lucy ist aber ein Sturkopf. Anstatt mich in Ruhe zu lassen, kam sie näher und zog sich ihr Oberteil vom Körper. “Komm schon, Brüderchen. Fass sie an” drängte sie mich. Ich wich sogar zurück, wollte fliehen, aber sie drängte mich in die Ecke. Sie öffnete sogar ihren BH und ich sah die nackten Brüste meiner eigenen Schwester. Es waren die schönsten Brüste, die ich je gesehen hatte. Schöner, als ich sie mir vorstellte. Sie waren gewaltig, hingen trotz ihrer größe fast gar nicht. Ihre Brustwarzen waren sehr hell und rosig. Und obwohl sie invertierte Nippel hatte, fand ich sie wunderschön. Normalerweise stand ich auf lange harte Nippel. “Fass sie an” sagte sie. “Fass sie an” war auch mein Gedanke, der von meinem harten Schwanz gelenkt wurde. “Das sind die Brüste meiner Schwester” sprach aber mein Gehirn. Doch aller moral zum Trotz, nahm Lucy meine Hände und führte sie zu ihren warmen Brüsten. Ich spürte ihre weiche Haut und ihre großen Brüste an meinen Handflächen. Sie presste meine Hände zusammen, sodass ich ihre Brüste an meinen Händen fühlte. Es war so verdammt falsch, aber es fühlte sich mindestens genauso gut an.

“Und?” fragte sie. “Ist das so schlimm?”

“Oh Gott, Lucy. Das ist so falsch”

“Wieso? Wirst du geil oder was?”

Ich traute mich nichts zu sagen, sondern schaute einfach nach unten, wo sich meine ankara escort Latte deutlich sichtbar durch meine Hose bohrte.

Auch Lucy schaute an mir herunter und sah es. Sie erschrak für einen Moment. “Echt jetzt?” fragte sie überrascht.

“Ich kann nichts dafür… Du bist so…”

“Aber ich bin deine Schwester…”

“Ich weiß, aber…”

Lucy hielt sich nun ihre Arme vor die Brüste. Sie war sichtlich peinlich berührt.

“Du findest mich wirklich geil?” fragte sie.

Ich schaute sie an. Meine Kleine Schwester. Sie hat ein wunderschönes Gesicht, eine schmale Taille, einen knackigen Po und diese wahnsinnig geilen Brüste.

“Wie könnte ich nicht?” fragte ich.

Lucy war ebenso verwirrt wie ich. Sie fühlte sich einerseits merkwürdig, andererseits aber geschmeichelt. Sie zog sich dann etwas über und ging aus dem Zimmer. Ich war mehr als verwirrt und fühlte mich auch irgendwie schlecht. Zu Unrecht, wie ich herausfand. Denn Lucy fand gefallen daran, mich geil zu machen. Sie lief fortan öfter ohne BH und nur im Shirt durch die Wohnung. Sie zwinkerte mich zu, lächelte mich an. Manchmal kam sie mit einen halboffenen Bademantel in mein Zimmer. Wir umarmten uns wieder und sie presste ihre Brüste an mich. Meine Schwester wurde zu meiner favorisierten Wichsvorlage.

Genauso war es auch bei der Fahrt nach Shkodra. Lucy trug wieder einmal keinen BH und dafür ein Top mit offenherzigem Dekolletee. Immer wenn ich also zu meiner Schwester herüber sah, luchste ich in ihren Ausschnitt. Jedes Mal bemerkte sie es und lächelte. Sie spielte mit mir. Meine Eltern machten Albanische Musik an, um uns einzustimmen, doch für mich und Lucy war das nur nervig. Ich konzentrierte mich eher an ihre Brüste und sie darauf mich geil zu machen. Das gelang ihr nämlich ganz gut wenn sie sich etwas vorbeugte und mit ihren Armen ihre Brüste zusammendrückte. Immer erinnerte ich mich an den Moment, in dem ich sie nackt sah.

“Mama, kannst du mir die Decke reichen?” fragte Lucy.

“Warum denn das?” fragte unsere Mutter verwundert. Zu Recht, denn es war wirklich nicht kalt.

“Ich friere etwas und möchte nicht, dass ihr wegen mir die Klimaanlage ausstellt”

Lucy nahm die Decke von vorne und warf sie über ihren und meinen Schoß. “Ich versuchte etwas zu schlafen” sagte sie ganz süß und machte ihre Augen zu. Als ich die Decke von meinen Beinen wegnehmen wollte, denn mir war ja nicht kalt, spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Oberschenkel, die sie unter der Decke an mir entlang führte. Verwundert schaute ich sie an. Sie rückte ein Stück näher zu mir und zwinkerte mir kurz zu bevor sie wieder ihre Augen schloss.

Ich verstand es zunächst nicht, es leuchtete mir aber sofort ein als ich ihre Hand in meinem Schritt spürte. Sofort wurde ich rot und bekam panische Angst, dass unsere Eltern es mitbekommen könnten. Aber Mama war vertieft in ihr Buch und Papa fuhr konzentriert das Auto. Ein Blick in den Rückspiegel würde nur seine beiden Kinder zeigen, die versuchten etwas zu schlafen. Im Leben hätten sie nie daran gedacht, dass ihre Tochter unter der Decke den Penis ihres Sohnes umfasste, der innerhalb kürzester Zeit zu einer fetten Latte wurde.

Kaum hatte Lucy gemerkt, wie mein Schwanz auf die doppelte Größe anschwoll, fummelte sie sich durch mein Jogginghose und die Boxershorts. Ich fühlte ihre warmen Hand an meinem Schwanz und konnte es kaum glauben. Lucy liebte es mich geil zu machen, aber so weit ging sie noch nie. Ich war unfassbar erregt, wusste aber nicht ob ich es wollte oder unterbinden sollte. Einerseits war es verdammt geil von ihr angefasst zu werden – immerhin war sie eine heiße Frau, von der ich schon lange fantasierte. Außerdem hatte es einen besonderen Reiz, dass es tatsächlich meine Schwester war. Es war so verboten und das machte es noch viel reizvoller. Zusätzlich die Angst erwischt zu werden. Auf der anderen Seite mag ich mir gar nicht vorstellen, wie unsere Eltern reagieren würden, wenn sie uns erwischen…

Mein Gehirn sagte: hört auf. Lasst es sein. Aber mein Körper hörte nicht auf das Gehirn, denn es hatte viel zu wenig Blut um Einfluss auf ihn zu haben. Das Blut war in meiner fetten Latte, die mir befahl meine Hand ebenfalls unter die Decke zu führen und Lucy im Schritt anzufassen.

Ich schaute paranoid nach vorne und ließ meine Hand an Lucys Oberschenkel entlang gleiten bis ich an ihren Bikinibereich kam. Als ich aber unter ihren Rock griff, ertastete ich aber nicht etwa den Stoff eines Höschen, sondern fühlte warme, weiche und glatte Schamlippen. Mein kleines perverses Schwesterchen trug gar kein Höschen!

Sofort fing ich an sie zu fingern und sie holte mir einen runter. Unter der Decke und unauffällig natürlich. Verdammt war das aufregend. Wir kamen gar nicht umher als schwer zu atmen. Mit geschlossenen Augen machten wir es uns gegenseitig. Wir machten es aber langsam und zärtlich, was aber nicht heißt, dass es nicht intensiv war. Meine größte Angst war es antalya escort in die Decke abzuspritzen!

Ich weiß gar nicht wie lange wir es uns machten, vielleicht eine halbe Stunde? Eine Stunde? Unterbrochen wurden wir nur von unserer Mutter, die sich zu uns drehte nacheme das Auto hielt. “Pinkelpause”

Lucy und ich waren wie versteinert. “Ich muss nicht” sprach sie. “Ich auch nicht” stimmte ich ihr zu. Ich musste wirklich nicht. Meine Latte unterdrückte jeden Harndrang.

“Okay” sprach Mama und stieg mit meinem Vater aus dem Auto aus. Wir drehten uns beide um und vergewissertern uns, dass sie wirklich gingen. Sofort schnallte sich Lucy ab und riss die Decke von unseren Beinen. Sie zog ihr Top nach unten und zeigte mir wieder einmal ihre wunderschönen riesigen Titten.

“Wir haben nur ein paar Minuten” sagte Lucy hastig, umfasste meine Latte und beugte sich vor. “Was machst d…”. stöhnte ich heraus als sie meinen Schwanz in den Mund nahm und mir einen blies. Heilige Mutter des verfickten Gottes! Meine kleine Schwester Lucy blies mir einen. Und wie sie mir einen blies. “Wir haben nur ein paar Minuten” schallte mir noch in den Ohren. Faktenheck: wir waren auf einem Rastplatz, es gingen Menschen umher, meine Eltern waren nur kurz zur Toilette und meine kleine Schwester blies mir einen! Mein Herz sprang mir fast heraus. Ich hörte wie Leute hinter uns an unserem Auto vorbeigingen. Ein Blick ins Fenster würde genügen um zu sehen was sich hier abspielte. Lucy nahm mein Hand und führte sie an ihre Brust. Kräftig blies sie meinen harten Schwanz und ich konnte es nicht mehr aushalten. Es tat mir schon beinahe Leid für meine kleine Schwester. Immerhin hatte sie mir fast eine Stunde einen runter geholt und das bedeutete bei mir: eine gewaltige Ladung.

Lucy nahm meinen Schwanz ganz tief in den Mund und dann geschah es. Ich spritzte ihr in den Mund in mehreren Salven. Lucy war aber wie ein Profi. Meine kleine Schwester schluckte tapfer jeden Tropfen meines Spermas. Als es vorbei war leckte sie genüsslich meine Eichel ab und richtete sich wieder auf. Sie lächelte mich an und ich konnte es kaum glauben. Was sagt man in einer solchen Situation? “Danke?”

Ich sagte nur “Wow” und das beschrieb es am besten. Lächelnd zog sie wieder ihr Top über ihre Brüste und ich packte meinen kleiner werdenden Schwanz wieder ein. Kaum hatten wir das getan, hörten wir unsere Eltern von hinten kommen. Wir hatten unfassbar viel Glück – oder halt ein super gutes Timing.

Mein Vater startete den Motor und fuhr los. Scheiße, dachte ich mir. Jetzt musste ich pissen.

Auch wenn der Druck stark war, reichte ein Blick auf meine süß lächelnde Schwester, die vor wenigen Momenten meinen Schwanz tief im Mund hatte und alles geschluckt hatte, was aus ihm gespritzt kam.

Wir fuhren weitere sechs Stunden bis es dunkel wurde und Papa müde wurde. Wir machten es uns im Auto so gemütlich wie möglich. Mama und Papa stellten die Sitze nach hinten und Lucy und ich lagen in einer kuscheligen Löffchenstellung. Ganz dezent rieb ich meinen Schwanz an ihrem Hintern nachdem es ruhig wurde. Lucy schon ihren Rock etwas hoch und ich zog meine Jogginghose etwas herunter damit sich mein Schwanz an ihrem nackten Hintern reiben konnte. Wir atmeten wieder schwerer als wir einen kleinen Trockenfick machten. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt aber ich wusste nicht ob sie so weit gehen würde. Ich weiß, das hört sich komisch an, vor allem nachdem sie mir einen geblasen hatte, aber ich wusste wirklich nicht woran ich bei ihr war.

Es blieb also am Reiben meines Pimmels an ihrem geilen Hintern und dem massieren ihrer großen Brüste.

Als wir dachten unsere Eltern wären eingeschlafen, die Lucy ihren Kopf kurz zu mir und schaute mich mit einem verliebten Blick an. Statt auch nur ein einziges Wort zu sagen, nickte sie nur und sagte mir das, was ich unbedingt hören wollte. Mit diesem nicken sagte sie: “Steck ihn rein. Fick mich, Bruderherz”

Gerade als ich meinen Schwanz in die Hand und von hinten in ihre Muschi führen wollte, hörten wir unsere Eltern.

“Eddi, schläfst du?” flüsterte Mama. Unser Vater schüttelte den Kopf.

“Soll ich dir… Du weißt schon?”

“Aber die Kinder…” sprach Papa und deutete auf uns.

“Die schlafen” erklärte Mama und bezog sich auf die Geräusche, die sie als Schnarchen deutete. Dabei war es kein Schnarchen sondern ein erregtes Atmen von mir und meiner Schwester Lucy.

Trotzdem überzeugte dieses Argument meinen Vater, der gleich seine Hose öffnete. Lucy und ich konnten direkt zwischen die Sitze schauen und sahen wie mein Vater seinen Schwanz heraus holte. Mama versuchte so leise zu sein wie möglich und beugte sich vor um ihm einen zu blasen. Sofort nahm sie seinen Schwanz in den Mund und blies kräftig. Irgendwie kam es mir bekannt vor – ich musste einfach daran denken wie Lucy mir vorhin einen geblasen hatte. Wir wurden Zeugen wie Papas Schwanz hart und von Mama gelutscht gaziantep escort würde.

Lucy führte ganz langsam ihre Hand hinter sich und fasste behutsam um meine Eichel um diese an ihre Schamlippen zu führen.

Bis zu diesem Moment wollte ich es mir nicht eingestehen, dass ich es irgendwie erregend fand meinen Eltern beim Oralsex zuzusehen, aber als Lucy meinen Schwanz vorsichtig in ihre feuchte Muschi führte, wusste ich, dass ich mit der Meinung nicht allein war. Es war ein unfassbar geiles Gefühl das erste Mal in meiner Schwester zu sein. Da wir uns so wenig wie nur möglich bewegen durften, rutschte ich Millimeter für Millimeter tiefer in meine Schwester. Mein Herz schlug unfassbar schnell vor Aufregung – immerhin durften wir nicht dabei erwischt werden. Lucy ging es da nicht anderes, denn ich spürte ihren Puls durch ihre gewaltige Brust.

Am liebsten würde ich ihr ganz sachte Stöße geben und sie langsam ficken während unsere Mutter vor und unserem Vater einen blies. Aber das traute ich mich nicht. Was würde passieren, wenn das auffällt? Ich will mir gar nicht ausmalen wenn unsere Eltern uns dabei erwischen wie wir ineinander stecken und es tun.

Also hatten wir Sex auf eine Art und Weise, die mir nicht bekannt war. Wir fickten uns mit unseren Beckenbodenmuskulaturen. Wir spannten unsere Muskeln an, ich meinen Schwanz, der bei jedem Mal zuckte, härter und größer wurde und sie spannte ihre Muschi an, die enger wurde. Wir machten dies abwechselnd und genossen es! Es war verflucht anstrengend aber ebenso geil. Wir atmeten immer schwerer und obwohl es keine Penetration im herkömmlichen Sinne war, war ich mir sicher, dass ich es nicht lange aushalten konnte ohne zu kommen.

In der Zwischenzeit zeigte Mama wie gut sie blasen konnte. Sie nahm Papas Schwanz tief in den Mund und versuchte jegliche Geräusche zu unterdrücken. “Oh ja Mila” stöhnte Papa als es ihm so ging wie mir. Während sein Schwanz von seiner Frau gelutscht wurde, wurde meiner von der Muschi meiner Schwester gemolken.

Und als mein Vater stöhnte und meiner Mutter in den Mund spritzte wie ich vorhin bei Lucy, wäre ich auch am liebsten gekommen. Ich hätte es mir so sehr gewünscht einfach in Lucys geile Fotze abzuwichsen, aber mein Versand verbot es mir. Zum einen verhüteten wir nicht, aber das alleine hätte mich nicht aufgehalten. Das andere und wichtigste Argument war: wenn ich in sie kommen würde, würde mein Sperma wieder aus ihr austreten. Wie könnten wir unseren Eltern also den Geruch und die Flecken auf der Rückbank erklären? Nein, das ging nicht. Ich symbolisierte ihr durch festes drücken ihrer Brüste, dass wir aufhören mussten. Während Mama das Sperma von Papas Schwanz leckte, entschied ich mich meinen Schwanz nicht aus Lucys Muschi zu ziehen. Ohne weitere Kontraktionen blieb ich einfach in ihr stecken. Wir blieben in dieser Position liegen bis mein Schwanz letztendlich in ihrer feuchten Muschi erschlaffte und wir einschliefen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war mein Penis leider nicht mehr in meiner Schwester, dafür spürte ich wieder ihren blankem Hintern. Wir richteten uns wieder auf und erinnerten uns an die wunderschöne Nacht. Mein Vater fuhr bereits fleißig seit mehreren Stunden. An einem Rastplatz machten wir halt, aßen Frühstück und putzten uns die Zähne. Kaum verließen wir den Rastplatz fing Lucy an zu quengeln. “Können wir noch einmal halten? Ich muss ganz dringend.”

“Aber du warst doch erst vor kurzem auf Klo” seufzte mein Vater.

“Die nächste Raststätte ist aber 50 Kilometer entfernt”

“Können wir nicht irgendwo am Rand halten bei einem Gebüsch oder so?” Lucy gab aber nicht nach und nervte so lange, bis mein Vater genervt am Straßenrand hielt. Es war eine Allee mit hohen Gebüschen und Bäumen.

“Musst du auch?” fragte mich Lucy und zwinkerte. Ich musste nicht. Aber warum zwinkerte sie? “Ja ich komme mit” sagte ich spontan.

Lucy und ich kämpfen uns durch das Gebüsch. Zielstrebig ging sie auf einen Baum zu. “Wie lange brauchst du bei einem Quickie?” fragte sie selbstbewusst. “Bei dir kann ich froh sein, wenn ich länger als eine Minute durchhalte” scherzte ich. Sie schon ihren Rock hoch, hielt sich an einem Baum fest und drückte ihren Hintern nach hinten.

Mein Blick fiel auf ihre perfekt rasierte Muschi. Sofort bekam ich einen Harten. “Dann mach zwei daraus” sagte sie und wackelte ihren Po. “Meinst du das ernst?” fragte ich. “Nun mach schon. Wir haben keine Zeit”

Meine kleine Schwester wollte wirklich von mir gefickt werden. Sie hatte Recht: wir hatten keine Zeit, also steckte ich meinen harten Schwanz gleich in ihre überraschend feuchte Muschi und fing an sie von hinten zu ficken. Schon beim Eindringen fing Lucy an laut zu stöhnen. Sofort stöhnte ich mit ihr weil ich mir sicher war, dass wir weder zu sehen noch zu hören waren.

Ihre Muschi fühlte sich so verdammt gut an. Sie war eng, aber wiederum so feucht, dass man leicht hin und her rutschte. Abgesehen davon, dass ich allein ihre Muschi für etwas besonderes hielt, war sie als meine Schwester eine verbotene Frucht. Und diese Frucht war köstlich. Ich hielt mich an ihrem Hintern fest und gab ihr feste Stöße und beobachtete wie bei jedem Stoß ihre gewaltigen Brüste aus ihrem Top hüpften. “Du bist so verrückt, Lucy” stöhnte ich.

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