Das Tagebuch zweier Paare 01

Bbw

– Samstag, 10. November 2007 –

„Silvia, kannst du mir bitte die Salatschlüssel reichen?”

„Klar doch Patrick, hier bitte… Eh Martin, Lieber, könntest du noch den Wein öffnen? Er steht dort auf dem Sims.”

„Ah, ich seh ihn.”

Martin stand auf und holte die Flasche. Er entkorkte sie und goss einen Schluck in sein Glas, um den Wein vorzukosten. Als er ihn für gut befand, legte er eine Hand auf den Rücken und drehte sich zu Diana.

„Meine Dame, ein Schluck Wein gefällig?”

„Ach Martin”, kicherte Diana, „wie vornehm du klingst!”

„Immerhin habe ich mit dir zusammen den Kochkurs besucht, sowas verpflichtet.”

„Keine Sorge, Martin, du bist ein Mann. Männer kochen meistens besser als Frauen, wenn sie es mal darauf abgesehen haben.”

„Meine Frau macht sich immer unnötig klein”, schaltete sich Patrick ein, „du kochst wunderbar, Diana. Jedenfalls hast du seit dem Kochkurs schon viele neue Sachen ausprobiert. Mir hat’s jedes Mal ausgezeichnet geschmeckt.”

„Bin ich froh”, seufzte Silvia,„ dass sich mein Martin so fürs Kochen interessiert, ich stelle mich in der Küche immer so ungeschickt an.”

„Umso tüchtiger bist du auf der Versicherung”, tröstete sie Martin, „schliesslich hat dich die Geschäftsleitung nicht von ungefähr befördert.”

„Ja, zusammen mit dir”, strahlte Silvia und drehte sich zu Patrick. Sie stiess mit ihm an:

„Wirklich ein komischer Zufall, dass ich deine Assistentin geworden bin.”

„Und, Silvia”? fragte Diana, „ihr arbeitet jetzt seit drei Monaten zusammen, wie ist mein Patrick, dein neuer Chef?

Silvia legte sich die Hand auf den Hals und überlegte.

„Dein Mann ist wirklich ein guter Vorgesetzter, Diana… aber du weisst ja, wir kennen uns schon so lange… „Ich kenne ihn sogar länger als du…”

„Ach Silvia, bloss ein paar Monate…”

„Ja, Diana”, gluckste Silvia, „und dann hast du ihn mir weggeschnappt.”

„Stimmt gar nicht”, wehrte sich Patrick und küsste Diana, „verkuppelt hast du mich, Silvia… mit deiner Freundin… Du warst damals gerade neu mit Martin zusammen.”

Martin zuckte mit den Schultern und prostete Patrick zu.

„Die beiden erzählen das so, als hätten sie zu der Zeit alles vereinbart.”

Patrick lachte laut auf und zwickte Silvia in die Seite.

„Bestimmt habt ihr zwei das gedeichselt mit uns.”

„Na klar haben wir”, nuschelte Silvia und rieb ihre Nase an der seinen, „Diana und ich hatten damals entschieden, dass wir Männer brauchten, und zwar sofort… Da wart ihr zwei eben gerade recht.”

„Patrick streckte sein Glas zu Martin.”

„Da siehst du, Kumpel, wie ausgeliefert wir Männer doch den Frauen sind… Und ich lebte im Glauben, wir hätten die beiden rumgekriegt.”

Diana umarmte Patrick und besänftigte ihn:

„Silvia meint das nicht so, natürlich war ich verrückt nach dir.”

„Du meinst also”, schlussfolgerte Patrick, „Martin und mir ist es wirklich gelungen, euch unseren Vorgängern auszuspannen?”

„So war’s wohl nicht ganz”, meldete sich Martin, „du, Silvia, warst ja allein, als wir uns kennenlernten… schon eine Weile.”

„Ich ja auch”, warf Diana ein.

„Stimmt”, stellte Patrick fest und blickte zu Martin, „da gab’s ja gar niemanden vor uns.”

Er drehte sich zu den Frauen.

„Ihr Mädchen wart immer zu zweit, von Männern weit und breit keine Spur.”

„Klar waren ich und Diana zusammen”, wendete Silvia ein, „schliesslich sind wir schon seit Ewigkeiten Freundinnen.”

„Ich meine ja nur, erwiderte Patrick… da gab’s damals bloss so ein Gerücht…”

Diana blickte fragend zu Martin.

„Was für ein Gerücht?”

„Eh, ich glaube, Patrick meint… Wie soll ich sagen… Man sah euch damals nie mit Männern zusammen, da fragten sich einige, ob ihr beide am Ende…”

„Lass nur, Martin”, unterbrach ihn Patrick, „das war nur blödes Geschwätz der andern. Ich glaube, wir beide haben die letzten Jahre über bewiesen, dass unsere Frauen…”

„… Ach so”! nahm Silvia das Wort auf, „jetzt verstehe ich, da gab’s wirklich welche, die glaubten, dass Diana und ich, dass wir?…”

„… Lesben seid, ja… Lassen wir das, das ist schon so lange her.”

Auch Martin versuchte die beiden zu beschwichtigen:

„Jetzt seid Ihr wegen unserem Gerede noch ganz rot geworden. Essen wir endlich, sonst wird das Menu noch kalt.”

***

Patrick wischte sich mit der Serviette über den Mund und erhob sein Glas.

„Das war wirklich ausgezeichnet, Martin, Kompliment.”

„Ein Hurra auf die Absolventen des Kochkurses”, rief Silvia und streckte ihr Glas Diana entgegen.

„Habt ihr beide eigentlich im Kurs zusammen gekocht, oder jedes alleine?”

„Martin und ich, wir waren ein Zweierteam”, antwortete Diana.

„Dann habt ihr sicher schon Rezepte getauscht”, grinste Patrick zu Martin.

„Klar haben wir uns schon ausgetauscht”, antwortete er verlegen.

„Ich hoffe”, kicherte Silvia und hielt sich die Hand vor den Mund, „ihr habt euch nur kochenderweise ausgetauscht.”

Patrick mischte sich ins Gelächter:

„Jetzt bonus veren siteler müsst aber ihr zwei nicht rot werden, sonst denken Silvia und ich noch, dass…”

„Bringen wir sie nicht noch mehr in Verlegenheit, unsere Gastronomen”, hakte Silvia ein, „sonst gibt’s am Ende keinen Nachtisch… Lasst uns tanzen.”

Martin hockte sich vor die Audioanlage und schob eine CD in den Spieler. Patrick forderte ihn auf:

„Komm”, räumen wir zuerst das Geschirr weg, die Frauen sollen es heute geniessen können.”

Martin erhob sich und brachte zusammen mit Patrick die Teller in die Küche. Nach seinem letzten Gang wischte er noch Krümel vom Tischtuch. Patrick kam aus der Küche und lehnte sich an die Wand. Silvia und Diana hatten alleine begonnen, im Takt der Musik ihre Runden zu drehen. Sie sahen Patrick und blieben stehen. Martin stand am Esstisch und rief:

„Sekunde, ich bin gleich soweit.”

Er verschwand in der Küche. Patrick spottete zu den Frauen:

„Ein hübsches Paar seid ihr zwei… Klar wagte sich vor Jahren keiner ausser Martin und mir an euch heran.”

Silvia blieb einen kurzen Moment lang stehen. Sie reckte ihr Kinn nach vorn, warf ihm einen verächtlichen Blick zu und begann wieder mit Diana zu tanzen, dann sagte sie mit gespielter Überheblichkeit:

„Ja, Glück habt ihr zwei gehabt… mit uns.”

Als Martin aus der Küche zurück war, erklärte ihm Patrick mit ironischem Unterton:

„Wir haben Schwein gehabt mit den beiden unnahbaren Geschöpfen da”, und zeigte auf das Tanzpaar.

Zum Trotz zog Silvia Diana an sich, schob den Kopf über ihre Schulter und bemühte sich, mit ihrem hochmütigen Blick in die Ferne zu schauen.

„Ja”, stimmte Martin in die Frotzelei ein, „… und so spröde, die zwei.”

Silvia presste Diana fester an sich.

„Als würden sich die beiden selbst genügen”, seufzte Patrick, „in so einer Situation, Kumpel, bleiben wir aussen vor.”

„Fehlt nur noch, dass sich die beiden zu küssen beginnen”, schluchzte Martin herzzerreissend komisch.

Da beugte Silvia ihr Gesicht über Dianas Lippen und versank mit ihr in einem Kuss. Als der Kuss auch nach Sekunden nicht enden wollte, stemmte Patrick grinsend seine Fäuste in die Hüften. Er drehte sich zu Martin, der mit offenem Mund zu den beiden starrte. Endlich löste sich Silvia von Diana und blickte zu den sprachlosen Männern. Sie fragte schnippisch:

„So, ihr Lümmel, glaubt ihr nun endlich dem Geschwätz vergangener Tage?”

Sie trat zu Martin, legte ihre Hand auf seine Schulter und schob ihn zum Tanzen in die Zimmermitte. Patrick ging zu Diana, die mit glühenden Wangen stehengeblieben war, und ergriff ihre Hand. Die beiden Paare drehten stumm ihre Kreise. Patrick fasste sich als erster. Er blickte in die Runde und meinte verschmitz:

„Da habt ihr uns aber böse erwischt, ihr ungezogenen Mädchen.”

Martin brachte seinen Mund an Silvias Ohr und flüsterte:

„Das hat so echt ausgesehen, fast habe ich geglaubt…”

„… Ach Martin”, unterbrach ihn Silvia, „dürfen nur Männer Scherze machen?… So, Damenwahl!”

Silvia drehte sich zu Diana.

„Darf ich um die Hand deines Tänzers bitten”? fragte sie würdig und schlang ihre Arme um Patrick.

Diana ergriff Martins Hand und kicherte zu Silvia:

„Haben die beiden wirklich geglaubt, wir würden’s miteinander treiben?”

Silvia gluckste auf und lachte:

„Ich denke, Diana, wir müssen den verdatterten Jungs beweisen, dass wir auch Männer mögen.”

Ohne Patrick mit einer Geste vorzuwarnen, schloss Silvia ihre Lippen um die seinen. Er blieb verdutzt stehen und liess den Kuss über sich ergehen. Als Silvia wieder auftauchte und um sich blickte, sah sie, wie Diana verblüfft da stand und sie anstarrte.

„Ach komm”, forderte Silvia ihre Freundin auf, „beweise es meinem Martin, sonst bleibt ihm die Angst, wir interessieren uns bloss für Frauen.”

Diana drehte sich zaghaft zu Martin und lächelte ihn verlegen an. Patrick ermunterte seinen Freund:

„Los Martin, sag mir nachher, ob sich meine Frau noch für Männer interessiert.”

Allmählich fanden sich Dianas und Martins Lippen, zuerst zögerlich, dann innig. Als sie sich voneinander lösten, schnappte Martin nach Luft und hielt benommen den Daumen in die Höhe. Er meinte in bester Machomanier:

„Alles in Ordnung, Kamerad, alles im grünen Bereich.”

Die vier brachen in Gelächter aus. Sie erholten sich nach und nach und fuhren fort, ihre Runden zu drehen. Diana hatte ihre Schüchternheit abgelegt. Sie beobachtete Silvia, die mit Patrick tanzte, und fragte ihre Freundin keck:

„So, wie macht sich dein Chef als Tänzer?”

„Gut, Diana. Wenn ich mit ihm in den Kaffeepausen noch ein bisschen übe, werden wir ein tolles Paar.”

„So lange ihr das nur in den Kaffeepausen tut, habe ich nichts dagegen”, grinste Martin.

„Aber nicht doch”! prustete Patrick los, „nächsten Montag, Diana, werde ich dich am Abend anrufen und sagen, ich hätte noch furchtbar viel zu tun im Büro, es würde etwas später.”

„Dann, mein Lieber, werde ich dir tags bahis darauf mitteilen, ich hätte Kopfweh und grosse Wäsche.”

Wieder Gelächter.

„Und was”, richtete Diana ihre Frage an Silvia, „wirst du Martin am Telefon erzählen?”

„Dass mein Chef ein unausstehlicher Kerl sei, der seine Angelegenheiten nicht richtig planen könne, ich aber gezwungen wäre, ihm ergeben zu Diensten zu sein, um nicht meine Stelle zu verlieren.”

Erneutes Gelächter.

„So, genug des Unfugs”, stoppte Silvia die andern, „Zeit für den Nachtisch.”

***

„Das nächste Mal seid ihr bei uns”, beteuerte Patrick, drehte sich zu Silvia und verabschiedete sich mit Küsschen.

„Dann werde ich kochen”, bemerkte Diana strahlend und umarmte Martin, „heute war’s für dich ja mehr Arbeit als Vergnügen, du als Koch.”

„Überhaupt nicht”, entgegnete Martin, „ich mach’s ja gern.”

Patrick drehte sich vor dem Gartentor noch einmal um und rief zu Martin:

„Nicht vergessen, Sportsfreund, unser Jogging, nächsten Mittwoch!”

„Alles klar, Patrick, gute Nacht!”

Martin und Silvia winkten den beiden nach und machten sich gemeinsam daran, die Küche in Ordnung zu bringen.

„Das war ein toller Abend mit Patrick und Diana”, meinte Martin.

„Ja”, fand Silvia, „mit ihnen zusammen gibt es immer lustige Abende, auch ohne dass wir uns zuerst mit Alkohol zuballern.”

„Diana ist am Anfang immer so schüchtern, aber später ist sie dann aufgetaut… nachdem ihr euch beide geküsst habt”, grinste Martin.

„… und unseren Männern fast das Herz in die Hose gerutscht ist”, gluckste Silvia.

„Mein Gott Silvia, das hat so echt ausgesehen, du und Diana… Mit diesem Kuss könntet ihr zum Film gehen.”

„In welche Sorte Film meinst du?…Ach übrigens: Diana ist erst aufgetaut, nachdem sie DICH geküsst hat, mein Lieber.”

„Und bei diesem Kuss ist dann DIR das Herz ins Höschen gerutscht”, gab Martin schalkhaft zurück.

„Ist mir nicht”, feixte Silvia und kniff Martin in den Po, „ihr beide habt ein schönes Paar abgegeben auf dem Parkett… und Höschen trage ich übrigens keines, ich habe nur Strumpfhosen an.”

„Dein zweiter Kuss, der mit Patrick, war auch nicht von schlechten Eltern… Begrüsst ihr euch immer so im Büro?”

Silvia drehte sich zu Martin.

„Höre ich da so etwas wie Eifersucht aus deiner Frage?… Natürlich begrüssen wir uns jeden Morgen so leidenschaftlich, schon im Aufzug, um alle anwesenden Schlafmützen zu wecken… Ich zeige dir wie.

Silvia presste sich an Martin und schlang ihre Lippen um seinen Mund. Gleichzeitig spürte Martin ihre Hand auf seiner Hose. Als sich Silvia vom Kuss löste, hatte er einen ausgewachsenen Ständer. Sie lehnte sich an den Küchentisch und stütze hinter sich die Hände auf die Tischplatte. Silvia fragte neckisch:

„Und, Martin? Gestattest du mir dieses morgendliche Büro-Begrüssungsritual?… Weisst du”, gurrte Silvia, „mein mürrischer Chef ist danach viel umgänglicher, sowas verbessert das Betriebsklima.”

Martin fasste um Silvias Oberschenkel und hob sie auf den Küchentisch.

„Und wenn ihr beide im Büro angekommen seid”, fuhr er fort, „wird dir dein Chef für deine Weckhilfe seine Dankbarkeit erweisen.”

Silvia liess ihre Beine baumeln und grinste:

„Klar tut er das. Er schreitet jeweils gleich zum Diktat.”

Martin nahm den Einkaufszettelblock vom Kühlschrank und reichte ihn Silvia.

„Können Sie Steno”? fragte er beflissen.

„Das brauchen wir nicht”, raunte Silvia, „wir kommen immer gleich zur Sache.”

Sie schob ihren Jupe ein bisschen nach oben.

„Ich verstehe, Frau Sekretärin, der Stenoblock würde dabei nur stören…. Diktiert dein Chef etwa so?”

Mit diesen Worten hob Martin Silvias Beine in die Höhe. Sie kippte nach hinten und musste sich mit den Unterarmen auf dem Tisch abstützen, während sie mit bühnengerechtem Ton protestierte:

„Aber Herr Chef, ich weiss nicht, ob ich das Diktat so aufnehmen kann.”

„Aber vielleicht etwas Anders.”

Martin blickte zwischen Silvias strumpfbedeckte Schenkel. Tatsächlich: Silvia trug kein Höschen unter der hauchdünnen Strumpfhose, nicht einmal ein Spickel verdeckte die Sicht auf ihre geschwungenen Schamlippen. Martin beugte sich zwischen ihre Beine.

„Chef, nicht doch, ich bin eine anständige Frau”, wehrte sich Silvia kraftlos. Schon fühlte sie Martins Zunge über dem Gewebe ihrer Strumpfhose. Kichernd sank Silvia auf die Tischplatte zurück und liess sich die Strumpfhose über ihre Pobacken ziehen.

„Aber Chef, sie können doch nicht einfach so…”

Silvias theatralische Worte wichen einem Aufseufzen. Martins Kopf war unter ihre Strumpfhose geschlüpft, und sein Mund versank in ihrer Muschi. Silvia umfasste ihre Knie und zog sie über ihren Bauch. Martins Zunge und seine Lippen schienen überall zur gleichen Zeit zu sein. Als sie wimmernd hochschaute, stand Martin bereits aufrecht vor dem Tisch und holte hastig seinen Ständer aus der Hose. Seine Eichel tupfte auf ihre Schamlippen, gleichzeitig fühlte Silvia Martins Daumen auf ihrer Lustknospe. deneme bonusu Sie stöhnte:

„Oh Chef, Sie wissen ja so gut…”

„Ist recht so, Frau Sekretärin?”

„Ja Chef”, ächzte Silvia, „ich stehe ihnen gern zur Verfügung. Ich… Oh Chef… Martin… Ich… Jaaa!”

Martin spritzte ab. Er nahm seinen Daumen nicht von Silvias Kitzler, bis sie mit den Beinen zappelte. Er musste ihr seinen Ständer entgegendrücken, um nicht aus ihrem Lustkanal gedrängt zu werden. Als Silvia wieder hochkam und sich benommen auf die Tischkante setzte, war Martin bereits daran, seinen Kleinen in der Hose zu versorgen. Silvia rieb sich die Augen und bemerkte immer noch atmend:

„Mensch Martin, so schnell waren wir noch nie.”

„Selber schuld”, antwortete er lächelnd und küsste Silvia auf die Stirn, „du mit deinem Gerede. Wenn du’s gerne langsamer hast, sprichst du lieber zuerst über unsere nächste Steuererklärung, bevor du dich zum Diktat meldest.”

***

„Das war wirklich ein netter Abend mit Silvia und Martin”, bemerkte Patrick, als er vor dem Haus einparkte.

„Wir haben’s eigentlich immer lustig zusammen”, stimmte ihm Diana zu, „ich habe Silvia bereits gesagt, sie seien nächsten Samstag bei uns eingeladen.”

„Nächsten Samstag, sagst du? Muss ich mir merken und in die Agenda schreiben… Am Samstag kannst du zeigen, dass nicht nur Martin etwas gelernt hat im Kochkurs, sondern auch du.”

„Ist ja nicht so wichtig, Patrick. Es geht doch mehr ums Zusammensein.”

„Klar ist das wichtig, Diana, sei doch ein wenig stolz auf das, was du kannst.”

Patrick schloss die Haustür auf, und beide traten in den Flur. Kaum hatte Patrick Diana aus dem Mantel geholfen, nahm er sie in die Arme.

„Nächsten Samstag bist du meine Starköchin, flüsterte er und küsste sie.”

Als sich Diana löste um einzuatmen, lächelte Patrick:

„Schon genug?… Dein Kuss mit Silvia dauerte aber viel länger.”

„Dafür sind Silvia und ich ja fast erstickt. Schliesslich wollten wir euch Provokateuren so richtig Angst einjagen.”

Diana ging in die Hocke, um ihre Schuhe aufzubinden. Sie fragte:

„Und? Hattest du Angst, Patrick?”

„Na klar! Ich dachte schon, ich müsse allein nach Hause fahren. Nur… da wäre euch noch Martin im Wege gestanden.”

Diana löste einen verknoteten Schnürsenkel und blickte zu ihm hoch.

„Ach, den hätten wir in die Besenkammer gesperrt.. oder auch nicht. Martin war nämlich sehr umgänglich im Kochkurs, musst du wissen.”

Patrick ging vor Diana in die Hocke.

„Du meinst, ihr beide wart oft in der Speisekammer?”

„Aber sicher! Wir brauchten immer seeehr lange, die richtigen Zutaten auszuwählen.”

Patrick führte seine Hand zwischen Dianas Schenkel und strich über die Wölbung ihres Venushügels. Sie schreckte leicht auf und kippte mit dem Rücken gegen die Haustür, die mit lautem Knacken ins Schloss fiel. Diana fing sich wieder und grinste zu Patrick, der zwischen ihren gespreizten Beinen nachrückte und seine Hand wieder auf ihr Höschen legte. Er raunte:

„Was habt ihr denn dort so gekocht, du und Martin?… Muschelgerichte?”

Diana liess sich Zeit, blickte stirnrunzelnd nach oben und überlegte, dabei fuhr sie mit einer Hand über Patricks Schenkel und brachte diese in seinen Schritt, wo sie sanft zudrückte. Halb abwesend antwortete sie:

„Ach, auch einfacheres, zum Beispiel gefüllte Gurken.”

Patrick drückte Dianas Schamlippen, während sie seinen Reissverschluss öffnete und mit der Hand in seine Hose schlüpfte. Als Patrick Dianas Finger spürte, die sich um seine wachsende Erektion schlossen, schob er ihr Höschen zur Seite und zog einen Finger durch ihre Schamspalte. Flüsternd erkundigte er sich:

„Vertragen sich Muscheln mit Gurken?”

„Klar doch, man muss die Gurke vorher nur gut abtropfen lassen.”

Diana zerrte seinen Ständer aus der Hose und begann ihn zu massieren. Patrick wechselte mit beiden Händen zu Dianas Brüsten, begann sie zu kneten und fragte:

„Und Tomaten gehen auch dazu?”

„Natürlich, bitte bedien dich.”

Diana blieb lächeln an die Haustür gelehnt und beobachtete Patricks Finger, die durch den Stoff der Bluse ihre Nippel drückten, bis sie hart wie Nüsse hervorstanden. Sie zog ihn an seinem pochenden Schwanz zu sich. So gut es Patrick in der Hocke zustande brachte, watschelte er wie ein Erpel zwischen Dianas gespreizte Beine, bis seine Knie ihre Schenkel anhoben. Diana spürte, dass Patricks Schwanzspitze an ihr Höschen stupste, dann seine Finger, die den Stoff zur Seite schoben. Ein, zwei Mal zwängte er seine Fingerspitzen neben seiner Eichel hindurch und strich durch ihre feuchte Spalte. Sie stöhnte:

„Aaah!”

Patricks stahlharter Schwanz versank in Dianas Lustloch. Beide waren Nasenspitze an Nasenspitze in der Hocke und versuchten ihre verdrehten Augen aufeinander zu richten. Patrick ächzte:

„Etwa so?… du?… Martin?… in der Vorratskammer?”

Diana brachte nur noch hervor:

„Koch mich!”

Patrick sah, wie Diana in ihrem Taumel davonzugaloppieren begann. Sie starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an und wartete auf die Erlösung, er hinterher. Patrick stiess, so fest es ihm seine Körperhaltung erlaubte, zu. Schon entschwebte ihm Diana und wimmerte auf. Dann war er in letzter Sekunde auch zur Stelle und spritzte, spritze, spritze.

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