Türkisch Abgerichtet 01

Amateur

Vorbemerkungen:

An alle Fans der Geschichten um die süße Yvonne: nun geht es endlich weiter mit ihren Abenteuern, allerdings unter dem neuen Titel „Türkisch abgerichtet”. Es hat lange gedauert, bis ich Inspiration und Zeit gefunden habe, diese Phantasie niederzuschreiben, zugegeben, aber ich hoffe, das Warten wird sich lohnen.

Bei folgendem Text handelt es sich um eine Geschichte, durch die sich keine Bevölkerungsgruppe diskriminiert oder verletzt fühlen soll. Der Erzählung liegen weder rassistische noch sexistische Tendenzen zugrunde. Jeder Versuch, sie in dieser Art zu deuten, ist eine Fehlinterpretation. „Türkisch abgerichtet” ist eine bloße Phantasie, ein erotisches Gedankenspiel – nicht mehr und nicht weniger. Die Geschichte folgt inhaltlich und chronologisch einer vor inzwischen mehr als zehn Jahren erschienen Serie. Wer einer „Interracial”-Thematik (türkische Männer – deutsche Frauen) etwas abgewinnen kann, ist eingeladen, die nachstehende Geschichte zu lesen; wer Anstoß daran nimmt, sollte am besten ab dieser Stelle nicht weiterlesen.

Konstruktive Kritik ist ausdrücklich erwünscht, sie sollte aber wirklich konstruktiv sein und sich nicht bloß darin erschöpfen, mir falsche Intentionen zu unterstellen und/oder mit Häme auf „unrealistische Stereotypen” einzudreschen.

Je nachdem, wie eure Kritiken zu dieser Geschichte ausfallen, wird die Fortsetzung der Geschichte bald folgen. Und noch etwas: wenn ihr Anregungen, Vorschläge etc. zur Fortsetzung dieser Story habt, bin ich euch dankbar, wenn ihr mir diese zukommen laßt.

Nun aber wünsche ich allen geneigten Lesern viel Spaß …

~ Kapitel 1: Rendezvous mit Aydin ~

Es war eine canlı bahis heiße Nacht, die auf Ivys Fick mit den Özgür-Brüdern folgte, zumindest für mich. Nach dem Doppelritt mit den beiden Türkenjungs wäre eine andere Frau mit Sicherheit geschafft gewesen, aber Ivy war noch so geil, daß sie sich danach noch mit mir auf unserem Bett vergnügte ohne jegliches Anzeichen von Erschöpfung. Und ich war durch die Liveshow vor unserem Haus immer noch so aufgegeilt, daß ich Ivy einfach ficken mußte. Sie hatte ihre Fotze und ihren Arsch nicht ausgespült und hatte das Türkensperma noch immer in ihr, als wir es miteinander trieben. Im Nachhinein war ich ihr dafür sogar dankbar, denn das Gefühl beim Sex war einfach unglaublich, besser als je zuvor. Eines weiß ich jetzt: Türkisches Sperma ist ein erstklassiges Gleitmittel! In ihren Arsch ließ sie mich nicht rein, sie hatte mir unmißverständlich klargemacht, daß er exklusiv für Türken reserviert sei. Das hatte ich wohl oder übel akzeptiert. Vielleicht war es nur Einbildung, aber mir kam es wirklich so vor, als wenn ich den besten Sex meines Lebens nach Ivys Fick mit den Özgürs hatte. Die Bilder der Jugendlichen, wie sie Ivys Löcher stopften, flimmerten mir vor den Augen und ihr Stöhnen hallte mir noch in den Ohren. Die ganze Situation mit den Özgürs war fast zu geil, um wahr zu sein: die beiden Brüder mit meiner Freundin in einem heißen vaginal-analen Dreier vereint und noch dazu in ständiger Gefahr, von den Nachbarn beim Sex entdeckt zu werden — das alles gab mir einen sonderbaren Kick. Und ich kannte mich selbst inzwischen gut genug, um zu wissen, daß ich diesen Kick nur bekommen konnte, wenn ich Yvonne bei einem Türkenfick kaçak iddaa zusah.

Ich mußte zurückdenken. Noch vor wenigen Monaten hätte ich mir nicht im Entferntesten vorstellen können, daß ich höchste Lust empfinden würde, wenn ich Ivy beim Sex mit Türken zusah. Und noch immer konnte ich es kaum akzeptieren, und doch wußte ich, es war Wirklichkeit. Mehr als einmal hatte ich mich gefragt, ob das überhaupt noch dieselbe Ivy war, in die ich mich bei unserem Kennenlernen verliebt hatte. Denn im Laufe der letzten Wochen hatte sie sich sehr verändert: aus dem süßen Gothgirl, das das überhebliche Machogehabe türkischer Männer bis zur Weißglut treiben konnte, war eine devote Türkenhure geworden. Sie schien keinen Abscheu mehr vor dem arroganten Benehmen dieser Südländer zu haben, wenigstens kommentierte sie es nicht mehr in abfälliger Weise, wie sie es früher oft getan hatte. Und mehr noch: man konnte ihr ansehen, daß es sie irgendwie geil machte, wenn Türken sich herablassend ihr gegenüber benahmen, sie sogar beleidigten und demütigten. Wie wir beide genau wußten, gehörte das alles zum Spiel. Denn die Männlichkeit der Türken zeigte sich nicht nur in deren langen Schwänzen und fetten Eiern und dem vielen potenten Sperma, das sie freigebig verspritzten, sondern in gleichem Maße in der dominanten Art, mit der sie sich Frauen unterwarfen. Auf Ivy verfehlte das seine Wirkung nicht. Sobald sie einen Türkenschwanz vor sich sah, war sie nur noch eine lüsterne Deutsche, die sich willig dem türkischen Stecher unterordnete. Dann war es, als hätte sie keinen Willen mehr, dann beherrschte sie nur noch die Gier nach dem südländischen Mannesfleisch.

Seit unserem kaçak bahis zufälligen Treffen mit den beiden Özgür-Brüdern hatte ich die Jungtürken nicht mehr gesehen, doch hatte Ivy eine Begegnung mit dem jüngeren von beiden gehabt, die damit endete, daß er sie im Treppenhaus gefingert hatte. Und er hatte es anscheinend gut gemacht, denn wie Ivy mir später berichtete, hatte er kaum eine Minute gebraucht, um sie zum Orgasmus zu bringen. Ein wenig ärgerte ich mich darüber, daß ich das nicht hatte mitansehen können. Was wäre das für ein Anblick gewesen: meine süße Ivy, im Treppenhaus gefingert von einem halbwüchsigen Türken. Und jederzeit hätte einer der Nachbarn kommen und sie beim Liebesspiel überraschen können! Ivy lachte, als sie mir erzählte, daß der Özgürjunge ihr zum Abschied mit der Hand laut auf ihren Gotharsch geklatscht hatte, den er, wie ich nun voller Stolz sagen kann, erst wenige Tage zuvor beim Fick im Garten reichlich besamt hatte. Mehr war in der Zwischenzeit aber nicht passiert. Ich wußte nicht, ob ich mich darüber freuen sollte oder nicht. Ich war noch immer hin- und hergerissen. Einerseits wollte ich Ivy für mich allein haben, andererseits machte mich inzwischen nichts mehr an, als wenn ich dabei zusehen durfte, wie sie ungeniert harten Sex mit türkischen Alpha-Männern hatte. Dieses Dilemma, das ich an mir selbst immer wieder beobachtete, sollte mir noch lange Zeit Kopfzerbrechen bereiten. Doch schließlich erkannte ich, daß ich Ivys Lust einfach freien Lauf lassen mußte, denn zu sehen, wie maskuline Türken meine Freundin fickten, sie in Besitz nahmen, entschädigte mich mehr als genug für alle inneren Zweifel. Davon abgesehen hätte ich es Ivy ohnehin nicht verbieten können, denn ein Streit mit ihr wäre unweigerlich die Folge gewesen, und das war das Letzte, was ich wollte. Ich liebte Ivy, und ich wußte, sie liebte mich — wenn auch unsere Liebesbeziehung alles andere als gewöhnlich war.

Fortsetzung folgt …

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